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Prof. Dr. Petra Mischnickist die "Erfinderin" des Agnes-Pockels-Labors, das besonders auch Mädchen den Zugang zu den Naturwissenschaften eröffnen soll. Dies ist auch ein Anliegen des Arbeitskreises Chancengleichheit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (AKCC in der GDCh), in dem sie mitarbeitet. Die Motivation, etwas mit und für die Schulen zu machen, ergab sich über ihre drei Töchter. Ihr Forschungsgebiet sind übrigens die Kohlenhydrate: Das ist ganz sicherlich mehr als Zucker. |
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Dr. Eva Goclikhat im Hauptberuf mit der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln zu tun. Pro Woche leistet sie einen Arbeitstag im Pockels-Labor und ist dabei besonders für die Projektentwicklung zuständig. Das erste dieser Projekte hieß "Dem Täter auf der Spur", das sie in Kindertagesstätten und Schulen erprobt hat. Dabei geholfen haben auch ihre eigenen beiden Kinder. |
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Nicole Kaiserhat jetzt im APL die Büro-Koordination übernommen. Sie ist eigentlich Lehrerin an einer Braunschweiger Grundschule mit dem Schwerpunkt Sachunterricht. An ihrer ehemaligen Schule in Hankensbüttel hat sie sich besonders um den Umweltbereich gekümmert. Da sie auch Ausbildungen begleitet, kennt sie beide Seite ziemlich gut: die LehrerInnen und die SchülerInnen. |
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Angelika Brosthat Lebensmitteltechnologie studiert. Es ist interessant zu wissen, dass sie dann für die Qualitätskontrolle von Speise-Eis zuständig war. Auch für die Geschmacksprüfung? - Erfahrungen mit Jugendgruppen hat Angelika vor allem beim Sport als Übungsleiterin gewinnen können. |
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Heike Rößlerhat einige Zeit in der Spielwaren-Industrie gearbeitet: auch dort müssen die Materialien - genau wie Lebensmittel - in einem einwandfreien Zustand sein. Sie hat inzwischen zwei Kinder. Im APL liegt ihr das Projekt "Dem Täter auf der Spur" besonders am Herzen, denn sie war an dessen Entwicklung beteiligt. |
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Dr. Ilka Deusing-Gottschalkist Lebensmittelchemikerin. Sie hat mehrere Jahre in der Zucker-Industrie gearbeitet. Mit ihren eigenen Kindern hat sie immer wieder kleine Experimente zuhause durchgeführt. Ein Schwerpunkt bei ihrer Tätigkeit im Agnes-Pockels-Labor liegt in der Betreuung der Arbeitsgemeinschaft 4. Klasse. |
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Dr. Heike Dieckmannist ausgebildete Lebensmittelchemikerin. Sie arbeitet zur Zeit an einem Forschungsprojekt im Institut für Ökologische Chemie. Soweit es ihre Zeit erlaubt, beteiligt sie sich im Agnes-Pockels-Labor an der Schülerbetreuung. |
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Dr. Siegrid Philippsist Chemikerin und hat sich mit der Struktur-Aufklärung von Naturstoffen befasst, die z.B. zur Entwicklung neuer Arzneimittel dienen sollen. Durch ihre drei Kinder ist sie auf die Schülerbetreuung im Agnes-Pockels-Labor gut vorbereitet. Außerdem entwickelt sie neue Experimente für die Schülerinnen und Schüler. |
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Anupama Müllerist in Indien geboren - daher kommt der ungewöhnliche Vorname. Sie hat Biologie studiert und in der Kosmetik-Industrie gearbeitet. Mittlerweile unterrichtet sie an der Christophorus-Schule in Braunschweig, wegen ihres eigenen Kindes aber nicht mit voller Stundenzahl. |
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Dr. Renate Sonnakstudierte Biochemie und arbeitete einige Jahre an der Universität. Zur Zeit ist sie halbtags im Labor einer Firma beschäftigt, wo spezielle Chemikalien hergestellt werden. Sie hat selbst zwei Kinder im Grundschulalter, und denen haben die chemischen Experimente zuhause schon viel Spaß gemacht. |
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Dr. Inka Siegmund-Jürgenshat Biochemie und Mikrobiologie studiert und nach der Promotion in einem Enzym-Labor gearbeitet. Sie hat mehrere Jahre den Schulelternrat der größten Braunschweiger Grundschule geleitet. Zum Agnes-Pockels-Labor kam sie über ihre drei Töchter, die von den Experimenten ganz begeistert waren. |
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Heike Viedthat Biologie an der TU Braunschweig studiert und war danach viele Jahre in der Industrie tätig. Dabei hat sie zum Beispiel Lebensmittel und Kosmetikprodukte untersucht, oder sich mit Biogas-Anlagen befasst. Besonders interessiert war sie stets an den winzig kleinen Lebewesen, die man nur unter dem Mikroskop sehen kann. |
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Wiebke Cordesstudiert seit dem Wintersemester 2006 und will Lehrerin werden. Ihr Studienschwerpunkt liegt bei der Vermittlung, und zwar für die Chemie und die Mathematik. Neben der Tätigkeit für das APL hilft sie noch in einer kleinen Fachbücherei an der Universität.
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Janine Kühnhat bereits eine Ausbildung bei VW gemacht, und zwar als Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Das hat natürlich ganz viel mit Chemie zu tun. Durch ihr Studium möchte sie noch mehr lernen und dann Lehrerin werden.
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Kathrin Breuerbringt eine besondere Erfahrung mit: sie kann sehr gut Trampolinturnen und arbeitet seit einiger Zeit in diesem Sport als Trainerin. Dadurch ist ihr Interesse entstanden, Lehrerin zu werden. Eines ihrer Studienfächer ist die Chemie und ihre Vermittlung.
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Dr. Marit Kolbarbeitet am Institut für Ökologische Chemie und leitet dort das Ausbildungslabor. Dieses Institut beschäftigt sich zum Beispiel mit Schwermetallen in Bodenproben. Großer Vorteil ist, dass dort die modernsten technischen Geräte vorhanden sind. Das APL arbeitet eng mit Marit Kolb und ihrem Labor zusammen. |
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Und wo sind jetzt die vielen Kinder, |
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TU Braunschweig, Chemie |